Boracay

Yeaaaah,…. White beach, nightlife, party at the beach that’s Boracay!

Doch der Inseltraum Boracay ist mehr als nur Party! Obwohl diese Insel auf den Philippinen für nächtelange Parties steht, wer will, kann auch auf dieser Insel nur abhängen, an der Sonne liegen, lesen und Zeit und Ruhe verbringen. Diese Insel ist ca. 7 Kilometer lang und 3 Kilometer bereit. Mensch, ist die klein! Was soll den da die ganze Zeit gemacht werden? OMG,… ich bekomm schon eine Krise, wenn ich nur 2 Tage lang einfach nur am Strand sonnenbaden, liegen und lesen muss. *langweilig!*

Ach komm schon, DJ! Ein wenig chillen am Tag, etwas Party in der Nacht. Die Insel hat noch mehr zu bieten, ausser Party und Sonnenbaden. Aber was den?

Ruhe, Partytrubel oder Adventure?

Gut das ich und Rey gleich ticken, den wir beide können nicht mehr als 2 Tage am Strand auf einer Liege sonnen. Boracay ist perfekt! Sie hat für jeden etwas zu bieten. Die, die gerne braun werden möchten, können den ganzen Tag am Strand liegen oder baden. Die Nachtschwärmer können jeden Abend an die tollen Beach Bars gehen. Tagsüber kann man auch im Städtchen herumlaufen, shoppen und in ein Kaffee sitzen. Und für die abenteuerlustigen gibt es: Island Hopping, Schnorcheln, Kiting, Banana Boat, Parasaling, Quad fahren, Helmet Diving, Tauchen, SUP, Helikopter fliegen etc. Wow, I love Boracay!

White Beach, der bekannteste Strand auf Boracay, ist in die drei Bereiche Station 1, 2 und 3 aufgeteilt. Den besten Strand gibt es wohl an Station 1, wo auch die eher teureren Hotels liegen. Station 2 ist sowas wie der Hotspot der Insel, hier reihen sich günstigere (aber nicht billige) Hotels zusammen mit Bars, Restaurant und viel Nightlife aneinander. Station 3 wiederum ist der wohl günstigste Abschnitt der White Beach, hier ist dafür der Sand nicht mehr ganz so hell.

An Station 1, wohin mich mein Weg dieses Mal führte, ist von Touristenmassen weit und breit nichts zu sehen. Und auch vom allabendlichen Trubel an Station 2 ist hier nichts zu spüren. Im Gegenteil kann es schon mal vorkommen, dass man fast ganz allein am schneeweissen Strand steht.

Der Blick vom Hotel auf den White Beach macht Lust auf mehr

Für Ruhesuchende ist somit das eben erst eröffnete The Lind Hotel, in dem ich mich einquartierten liess, grundsätzlich keine schlechte Wahl. Wen es nach Ruhe dürstet, ist hier gut aufgehoben und kann mit einem 10-minütigen Spaziergang entlang der White Beach trotzdem ins (Nacht-) Leben bei Station 1 eintauchen, sollte er sich umentscheiden. Ganz auf seiner Höhe ist das Hotel – übrigens eines der ganz wenigen 5-Sterne Hotels überhaupt auf Boracay – allerdings leider noch nicht. Denn obwohl bereits im Oktober 2015 eröffnet, befindet es sich noch immer in der Soft-Opening-Phase. Und das kann schon mal bedeuten, dass mal noch etwas gehämmert wird.

Postkarten-Feeling
Nun, die meiste Zeit dürfte man auf Boracay wohl eh im Freien verbringen und so widmet man sich einfach wieder den schönen Dingen auf der Insel. Zum Beispiel den umwerfenden Sonnenuntergängen. Nicht umsonst versammelt sich allabendlich die Touristenschar von Station 2 am Strand, um das fotografisch festzuhalten. Etwas, was auch ich mir nicht verkneifen konnte. Kitsch pur halt. Und passt damit bestens zu den Philippinen.

Nach drei (kurzen) Nächten war dann aber leider auch schon wieder Schluss mit der Postkartenidylle und es hiess packen: Packen für den Weiterflug ins weihnachtsverrückte Manila. Und ob Manila wirklich der Moloch ist vor dem mich alle gewarnt haben, verrate ich euch im kommenden Blogbeitrag.

Den Strand (fast) für sich alleine: White Beach bei Station 1
Nicht mehr ganz so unberührt: White Beach bei Station 2
Weltbekannt: Die Sonnenuntergänge auf Boracay

Anreise nach Boracay:
Zum Beispiel mit Singapur Airlines via Singapur nach Kalibo oder via Manila nach Caticlan. Von dort Bustransfer zum Jetty Port in Caticlan. Überfahrt (10 Minuten) nach Boracay. Tricycle oder Minibus-Transfer zum Hotel. Wem das alles zu umständlich ist, lässt sich die Anreise von einem Asienspezialisten wie tourasia als Paket organisieren.
Die Anreise kann sich allerdings in die Länge ziehen. Ich empfehle deshalb einen Stoppover in Singapur, zum Beispiel im wohl coolsten Infinity Pool der Stadt.

Essen / Nighlife
Entlang dem Strandpromenade an Station 1 reiht sich Restaurant an Restaurant und Bar an Bar. Als Alternativen gibt es auch in Dmall, einer Einkaufsstrasse inmitten von Station 1, viele günstige Restaurants. Und wer es etwas ausgefallener will, besorgt sich auf dem Talipapa Markt hinter dem Regency Resort frischen Fisch, Kalmar, Muscheln, Austern oder Krebse und lässt sie sich in den umliegenden Restaurant gegen eine kleine Gebühr zubereiten.

 

«Boracay» liegt nordwestlich der Insel «Panay». Die Insel «Boracay» ist ca. 7 Kilometer lang und 4 Kilometer breit. Ziemlich klein, doch man kann einiges auf dieser Insel erleben, von Wassersportarten, Relaxen und Parties, das den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
Wie wir «Boracay» erlebt haben

Nach den zwei Tagen die wir in «Makati City» verbracht hatten, flogen wir mit der «SeAir» etwa eine Stunde nach «Caticlan». Das Flugzeug hat etwa für 25 Personen platz. Die Landung in «Caticlan» war ziemlich holprig. Nun wussten wir auch warum die philippinischen Leute vor der Landung beten. Mit einem Auto welches vom Hotel organisiert war, fuhren wir an einen kleineren Hafen. Dort stiegen wir um auf ein kleineres Schiff, das uns nach «Boracay» brachte. Und von dort aus fuhren wir dann wieder mit einem Auto zum Hotel «Boracay Regency». In Manila haben wir dann die Flüge gebucht und noch am selben Tag konnten wir nach «Caticlan» fliegen und danach mit einem Schief nach «Boracay» fahren.

Es war schönes Wetter an diesem Tag und natürlich wollten wir sofort nach der Ankunft in unserem Hotel «Boracay Regency» an den Strand den sie «White Beach» nennen und uns im Meer erfrischen. Wir haben schon an unserem ersten Tag Ian kennengelernt und was wir in dieser Zeit noch nicht wussten ist, dass wir die halben Ferien mit ihm verbringen würden. Es war eine witzige und unvergessliche Zeit.